Ärzte stellen bei Frauen meist die Diagnose Hormonell bedingter Haarausfall.
Im großen und ganzen sind Frauen auch empfänglicher für hormonell bedingten Haarausfall, meist ist dies der Fall während oder nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Grundsätzlich sollte man (Frau) allerdings nicht von diesem hormonell bedingtem Haarausfall ausgehen. Der Haarausfall bei Frauen ist nicht nicht mehr nur in der hormonellen Struktur zu suchen.
Auch bei Frauen kommt es vermehrt zu anderen Formen des Haarausfalls.
Häufig kommt es zu Haarausfall bei Frauen durch Doppelbelastung, wie etwa Arbeit und Familie.
Frauen haben den Vorteil das durch die Entschlackung des Körpers (Monatsblutung) die meisten ungewünschten Säuren und Schlacken auf natürlichem Wege ausgeschieden werden. Erst bei Überbeanspruchung wie Familie und Beruf, kommt es vermehrt vor das Frauen vom Haarausfall betroffen sind. Obwohl ein Teil der Übersäuerung noch mit der Periode ausgeschieden wird ist die Übersäuerung so weit reichend das bei dem natürlichen Entgiftungsprozess nicht mehr alles abtransportiert werden kann.
Auch hier sollte eine doppelte Anwendung, also die innere und äußere Behandlung helfen.
Für die innere Behandlung empfiehlt es sich auf seine Ernährung zu achten und ein paar Umstellungen der Lebensgewohnheiten zu beachten. Weitere Informationen zur inneren Behandlung erhalten Sie hier: Haarwuchsmittel Alternativen
Zur äußeren Anwendung finden Sie unter Haarwuchsmittel einige viel versprechende Präparate, im Zweifelsfall sollten Sie einen Facharzt konsultieren.